Stimme der Veränderung - Mein Weg zur Toleranz (mit Bild)

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Stimme der Veränderung - Mein Weg zur Toleranz (mit Bild)

Beitragvon koch » So 30. Jul 2023, 21:45

Stimme der Veränderung - Mein Weg zur Toleranz (mit Bild)

Marcus saß in seinem gemütlichen Zuhause und hörte das Lied, das seine Gedanken so treffend in Worte fasste. Er konnte sich mit jeder Zeile identifizieren, denn auch er sah sein Land mit Sorge und Unverständnis. Als er das Lied hörte, wurde ihm klar, dass er nicht länger nur zuschauen und schweigen konnte.

Das Gefühl von Fremdsein und Unsicherheit, das die Menschen in ihrem eigenen Land erleben mussten, bewegte ihn zutiefst. Er fühlte sich verantwortlich und wusste, dass er nicht länger die Augen verschließen durfte. Es war auch sein Land, und er wollte nicht zulassen, dass blinder Hass und Vorurteile es zerstörten.

Am nächsten Tag entschied sich Marcus, aktiv zu werden. Er engagierte sich in einer lokalen Partei, die sich für Integration und Toleranz einsetzte. Gemeinsam mit anderen Menschen aus verschiedenen Hintergründen arbeitete er daran, die Vorurteile in der Gesellschaft abzubauen und ein Miteinander zu fördern.

Marcus organisierte Veranstaltungen und Workshops, in denen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen zusammenkamen, um sich kennenzulernen und voneinander zu lernen. Er war fest entschlossen, seinen Beitrag zu leisten, damit Fremd nicht länger mit Feindlich gleichgesetzt wurde.

Das Lied, das Marcus so inspirierte, wurde zu seiner Hymne für Veränderung. Er teilte es mit seinen Freunden und lud sie ein, sich ebenfalls einzubringen. Gemeinsam sprachen sie über die Bedeutung von Vielfalt und Offenheit und wie wichtig es war, die Augen nicht vor den Herausforderungen zu verschließen.

Bald verbreitete sich die Botschaft des Liedes weiter, und auch in der Öffentlichkeit gewann es an Aufmerksamkeit. Marcus wurde zu verschiedenen Veranstaltungen eingeladen, um über seine Erfahrungen zu sprechen und andere zu motivieren, aktiv zu werden.

Die Zeit der Wahlen rückte näher, und Marcus spürte, dass es nun wichtiger denn je war, eine klare Stimme für Menschlichkeit und Toleranz zu erheben. Er organisierte eine Kampagne, um junge Menschen dazu zu ermutigen, ihre Stimmen abzugeben und für eine Gesellschaft einzutreten, die Vielfalt schätzt und Hass nicht toleriert.

Am Wahltag stand Marcus voller Hoffnung in der Schlange, um seine Stimme abzugeben. Er wusste, dass seine Stimme nicht allein das Land verändern konnte, aber er glaubte fest daran, dass jeder einzelne Beitrag zählte.

Die Wochen vergingen, und das Ergebnis der Wahl war ein klares Signal: Die rechte Alternative erhielt weniger Stimmen als erwartet. Es gab immer noch viel zu tun, aber Marcus wusste, dass der Kampf für ein offenes und tolerantes Land nicht umsonst war.

Er blieb weiterhin aktiv und engagierte sich in seiner Gemeinschaft. Gemeinsam mit anderen Menschen setzte er sich dafür ein, dass das Land, das auch sein Zuhause war, eine bessere Zukunft hatte. Marcus hatte gelernt, dass Veränderung von jedem Einzelnen kommen konnte, und er war stolz darauf, seinen Teil dazu beizutragen.

Das Lied, das ihn aufgeweckt hatte, würde für immer ein Symbol seiner Entschlossenheit sein. Es erinnerte ihn daran, dass es auch sein Land war und dass er die Verantwortung dafür trug, dass es für alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ein sicherer und freundlicher Ort war.

P.S. das Lied finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.youtube.com/watch?v=MU2Q3jCm-Kg
(unbezahlte Werbung)

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Re: Stimme der Veränderung - Mein Weg zur Toleranz (mit Bild)

Beitragvon koch » So 30. Jul 2023, 21:46

Marcus sat in his cozy home, listening to the song that eloquently captured his thoughts. He could identify with every line, as he too saw his country with concern and incomprehension. When he heard the song, it became clear to him that he could no longer just watch and remain silent.

The feeling of being a stranger and uncertainty that people experienced in their own country deeply moved him. He felt responsible and knew that he could no longer turn a blind eye. It was also his country, and he refused to let blind hatred and prejudices destroy it.

The next day, Marcus decided to take action. He got involved in a local party advocating for integration and tolerance. Together with people from diverse backgrounds, he worked to dismantle prejudices in society and promote unity.

Marcus organized events and workshops where people of different origins and cultures came together to get to know and learn from one another. He was determined to contribute to a society where foreignness was no longer equated with hostility.

The song that inspired Marcus became his anthem for change. He shared it with his friends and encouraged them to get involved too. Together, they discussed the significance of diversity and openness, recognizing the importance of not turning a blind eye to challenges.

The message of the song spread rapidly, gaining attention in the public eye. Marcus was invited to various events to share his experiences and motivate others to take action.

As the elections approached, Marcus felt that it was more crucial than ever to raise a clear voice for humanity and tolerance. He organized a campaign to encourage young people to vote and stand for a society that valued diversity and rejected hate.

On election day, Marcus stood in line with hope, knowing that his vote alone couldn't change the country, but he firmly believed that every contribution mattered.

Weeks passed, and the election results sent a clear signal: the right-wing alternative received fewer votes than expected. There was still much work to do, but Marcus knew that the fight for an open and tolerant country was not in vain.

He remained actively engaged in his community, working alongside others to create a better future for the country he called home. Marcus had learned that change could come from each individual, and he took pride in playing his part.

The song that awakened him would forever symbolize his determination. It reminded him that it was his country too, and he bore the responsibility of making it a safe and friendly place for all, regardless of their origin.

P.S. You can find the song at the following link:
https://www.youtube.com/watch?v=MU2Q3jCm-Kg
(Not a paid advertisement)


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